„Klänge der Hoffnung“ und Schülern des Fachbereichs Tanz der Musikschule Johann Sebastian Bach.

16.08.20:3021:30HALLE D

Am Freitag, dem 16.08.2019 findet um 20.30 Uhr ein weiteres Konzert in der Serie „Klänge der Hoffnung“ der Stiftung Friedliche Revolution statt. Orient und Okzident begegnen sich mal temperamentvoll, mal behutsam. Und die Sprache der Musik baut spielend Brücken zwischen unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Musikstilen. Ein Konzert, das einlädt, sich zu begegnen, aufeinander zuzugehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ausgehend von jüdischen, arabischen und persischen Melodien musizieren die Musiker*innen:

Ali Pirabi (Santur),
Basel Alkatrieb (Oud),
Friederike von Oppeln-Bronikowski (Klarinette),
Roberto Fratta (Percussion),
Samuel Seifert (Violine) und
Tilmann Löser (Klavier). 

Zum Zweiten mal, geleitet von Choreografin Evelyn Iwanow, bereichern Schülerinnen der Oberstufe des Fachbereiches Tanz der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ den Abend durch bewegte Impulse. Das Projekt „Klänge der Hoffnung“ der Stiftung Friedliche Revolution baut seit 2016 musikalische Brücken in Leipzig. 


16.08.19:1520:00Wiese

Klänge der Hoffnung – Musik verbindet

Das Ensemble “Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ entstand aus dem Projekt Klänge der Hoffnung der Stiftung Friedliche Revolution anlässlich des Netzwerkkonzerts im Grassi-Museum, Leipzig am 26.9.2017. Alle Musiker*innen engagieren sich auch im Projekt. Sie kommen aus Syrien, Iran, Italien, Polen, Bangladesch und Deutschland. Ihr Repertoire vereint europäische, arabische und persische Musik sowie Klezmer-Einflüsse. Das Ensemble begeistert das Publikum mit seiner Spielfreude und Melodien, die sich aus der Tradition verschiedener Kulturkreise speisen – aber auch im gemeinsamen Spiel als etwas Neues entstehen.

LINKS:
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www.klaenge-der-hoffnung.de

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