29.11.2020 VoG Festival – Final Event 2020

Sonntag, 29.11.2020

14:30 – WIR FORDERN! Keine Gewalt gegen Frauen* und Queer!!!/
Jacqueline Boom Boom Musik/Performance
15:00 – La Perla – Cumbia
16:00 – WIR FORDERN! Keine Gewalt gegen Frauen* und Queer!!!/
Mc Saya, feministischer Rap/Hip Hop
16:30 – Chipote Chingon – Latin
18:00 – VoG World-Musik-Session mit Alex Cerb, Lancei Dioubate und Mauricio Vivas
18:30 – Cico Mama Afrika – Reggae

Jacqueline Boom-Boom (14:30 Uhr)
ist eine in Leipzig lebende Elektronik-Disco-Sänger*In und vielseitig kreativ! Geboren und aufgewachsen in Brasilien, lebte Jackie von Ende der 80er Jahre bis 2013 ein gutes Stück ihres Lebens in San Francisco und New York, als sie nach Berlin und anschließend nach Leipzig zogen.

La Perla (15:00 Uhr)
La Perla ist ein musikalisches Projekt, das von Karen Forero, Giovanna Mogollón und Diana Sanmiguel ins Leben gerufen wurde. Die Musikerinnen untersuchen die musikalische Tradition der kolumbianischen Karibik und verfügen über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Interpretation des Formats von Gaitas und Trommeln und gesungenen Tänzen.

Mc Saya Londoño *, feministischer Rap/Hip-Hop (16:00 Uhr)
Rapperin aus Cali Kolumbien, ihre Anfänge in der Hip-Hop-Kultur reichen bis ins Jahr 2000 zurück. Bildungsarbeiterin, Feministin, Abtreiberin, sie ist Teil verschiedener Gruppen zur soziokulturellen Stärkung, Organisation von Hip-Hop-Festivals und psychosozialen Prozessen in den Vierteln der Stadt Cali (Kolumbien). Mitglied und Mitbegründerin des Kollektivs Soyla Crew und Kuna Luna, feministischer freie Uni-Diverse. Derzeit arbeitet Sie an seinem neuen Soloalbum mit dem Titel Mil Caras . (Tausend Gesichter)

Chipote Chingon (16:30 Uhr)
Die Latinband Chipote Chingón spielt einen tanzbaren Sound aus Cumbia, Salsa, afroamerikanischen Grooves und Rock.
Ihre Musik ist überwiegend durch amazonische Psychedelie und Chicha-Traditionen geprägt. Darüber hinaus zeigt die Band sowohl durch ihre Eigenkompositionen als auch ihre erfrischenden Versionen von Latin-Klassikern ein facettenreiches Gesicht. 
Die Philosophie der Band ist es, jenseits von Folklorismus tief in das reiche  musikalische Erbe Süd- und Zentralamerikas einzutauchen und gleichzeitig etwas Neues zu erschaffen, das einen Beitrag zur aktuellen Musik leistet und die Situation im Hier und Jetzt reflektiert. Mit diesem Rezept gelingt es den fünf Musikern aus Leipzig, Menschen generationsübergreifend und grenzüberschreitend zu erreichen, zu verbinden und zum Feiern zu bringen. 

VoG World-Musik-Session mit Alex Cerb, Lancei Dioubate und Mauricio Vivas (18:00 Uhr)

Cico Mama Afrika (18:30 Uhr)
Cico ist eine internationale und polyglotte Künstlerin, die vor allem für ihre Zusammenarbeit live und auf Schallplatte mit Manu Chao, Roy Paci & Aretuska, Negrita, 99 Posse, Africa Unite, Che Sudaka, Asian Dub Foundation und vielen anderen bekannt ist. Ausgestattet mit einer sehr starken Bühnenpräsenz ist er ein moderner Singer-Songwriter, dessen Mehrwert soziales Engagement ist. MAMA AFRIKA ist der Name seines Hauptprojekts, mit dem er Lieder geschrieben hat, die Hymnen an die Freiheit sind, und mit dem er in einigen der wichtigsten Clubs und Festivals in England (Boomtown, Hootananny), Deutschland (Fusion) gespielt hat, Dänemark (Operaen Christiania), Belgien (Antitapas), Frankreich (LeBalRital), Italien (Bababoom), Spanien, Schweiz, Österreich.

Vielfalt ohne Grenzen, das bedeutet auch voll viel Musik von September bis Dezember. Die Livestream-Konzerte, die entweder aus dem WERK 2 oder aus Mexiko-Stadt via https://dringeblieben.de/vielfalt-ohne-grenzen-festival/videos zu euch kommen, liefern einen Soundtrack für den süßen Spätsommer, aber auch musikalische Inspiration im eher grauen Herbst und Winter. 

Damit verspricht das Line-Up mitreißende Musik aus aller Welt – ganz dem Festival-Motto entsprechend über geografische Grenzen hinaus. 

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